WINTER SCHOOL ON FEDERALISM AND GOVERNANCE
2012: FEDERALISM AND MINORITY PROTECTION
Das EURAC-Institut für Föderalismus- und Regionalismusforschung organisiert gemeinsam mit der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie der Universität Innsbruck vom 6. bis 17. Februar 2012 die dritte Ausgabe der „International Winter School „Federalism and Governance“, diesmal zum Schwerpunktthema „Föderalismus und Minderheitenschutz“ („Federalism and Minority Protection“). Die Veranstaltung findet in Innsbruck und Bozen statt und steht unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates sowie der Landeshauptleute Südtirols, Tirols und des Trentino.
Die 10‑tägige Fortbildungsveranstaltung in englischer Sprache verbindet Theorie und Praxis in den Bereichen Autonomie und Minderheitenschutz. Renommierte Akademiker und Praktiker aus verschiedenen Ländern Europas, Nordamerikas und Asiens stellen Fallstudien vor, die auf ihrer Erfahrung in Forschung, Verwaltung und Politik fußen. Die Südtiroler Autonomie steht im Mittelpunkt der diesjährigen Winter School (siehe Programm) - als Beispiel für eine erfolgreiche territoriale Selbstverwaltung und das Zusammenleben von Sprachgruppen. Teil der praxisbezogenen Komponente des Programms sind ein Runder Tisch zu Autonomiefragen und Minderheitenschutz in Asien sowie Besuche bei lokalen Institutionen (Stadt Innsbruck und Südtiroler Landtag). Zusätzlich tragen Gruppenarbeiten zur Dynamik und zum interdisziplinären Austausch zwischen den internationalen Teilnehmern bei.
Zielgruppe der Winter School sind 30 Teilnehmer aus aller Welt mit beruflichem oder universitären Erfahrungen in Föderalismus, Multi-level-governance und Minderheitenforschung – insbesondere Studierende, Jungakademiker, Forscher sowie Verwaltungspraktiker auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene.
Wir bieten erfolgreichen Teilnehmern 10 ECTS-Punkte sowie die Möglichkeit ein working paper zu veröffentlichen.
Für nähere Details und die Liste der Unterstützer lesen Sie bitte die englische Seite des Projekts.