• AKTUELLE FORSCHUNGSPROJEKTE ZU FÖDERALISMUS UND GOVERNANCE

Föderalismus und Autonomie aus vergleichender Perspektive

Handbuch zum vergleichenden Föderalismus  
Autonomy Online - Wissen zur Lösung von Konflikten 
Observatorium der Autonomien. Studien zur aktuellen Entwicklung der Südtiroler Autonomie     
Rechtliche Analyse der Auswirkungen der Verfassungsrefom 2001 auf die Autonomie der Provinz Bozen

Governance und Politikfelder in Mehrebenensystemen

Finanzföderalismus und lokale Gebietskörperschaften: Analyse von aktuellen Problemen und Zukunftsperspektiven 
Studien im Bereich Umweltrecht in Mehrebenensystemen    
Institutionelle Lösungsansätze zur Regionalentwicklung: ein Vergleich von Vereinigtem Königreich, Rumänien, Ungarn, Bulgarien 
• Grundlagen und Reform der Wahlsysteme in Österreich und Italien sowie anderer ausgewählter Europäischer Staaten     
Rechtsvergleichende Untersuchung des Policy-Making im Mehrebenensystem. Dargestellt am Beispiel der Universitätswesens

Föderalismus und Autonomie als Instrumente des Umgangs mit territorialem, ethnischem und sprachlichem Pluralismus

Föderalismus und Regionalismus als Mittel des Vielfaltmanagements
Föderalismus in multinationalen Demokratien - Belgien, Kanada und Spanien im Vergleich      
Föderalismus im Alpenraum     
Föderalismus in Nepal - Expertenberatung zur Unterstützung des Transformationsprozesses

  • BILDUNGSVERANSTALTUNGEN

Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck organisiert das Institut ein zweiwöchiges postgraduales Weiterbildungsprogramm:

Winterschule "Vergleichender Föderalismus und Governance"

Auf Anfrage bietet das Institut auch Seminare für Kreise der Wissenschaft und Politik sowie Beamte und die Zivilgesellschaft. 

  • VERÖFFENTLICHUNGEN

Monographien, Tagungsbände und Artikel sind auf Anfrage verfügbar. Weitere Informationen finden Sie auf den Homepages zu unseren Buchveröffentlichungen und wissenschaftlichen Beiträge, unter denen die EDAP online series (European Autonomy and Diversity Papers) hervorzuheben ist.

  • BERATUNGSTÄTIGKEITEN

Das Institut kooperiert mit anderen Forschungseinrichtungen und internationalen Organisationen (z.B. EU, OSZE, Europarat). Seine Mitglieder arbeiten intensiv mit Universitäten auf der ganzen Welt zusammen, unterrichten im Rahmen von Masterlehrgängen und beraten Praktiker und Beamte in Bezug auf verschiedene Politikfelder mit Mehrebenencharakter.