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Development of ecosystem-based risk governance concepts with respect to natural hazards and climate impacts – from ecosystem-based solutions to integrated risk assessment

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Entwicklung von ökosystembasierten Risiko-Governance-Konzepten zu Naturgefahren und Klimafolgen - von ökosystembasierten Lösungen zur integrierten Risikobewertung
17.04.2018 - 16.04.2021
Detailierte Beschreibung

Im Bereich Naturgefahren und Risikoreduktion weltweit, aber insbesondere im Alpenraum (AS), sind Wälder und Gebirgsökosysteme von herausragender Bedeutung und werden zunehmend mit technischen Maßnahmen oder anderen Präventionskonzepten gleichgesetzt. Wälder schützen wirksam vor Lawinen, Wildbächen, Erdrutschen oder Steinschlag. Bislang wurden jedoch nur wenige Strategien oder Politikkonzepte entwickelt, um Wälder in das Risikomanagement zu integrieren und die zahlreichen Interessen, Anforderungen und Kosten auszugleichen. Die kommenden Herausforderungen in den Alpen sind dramatisch: Begrenzung des Siedlungsraums, steigende Kosten für den Schutz von Siedlungen, vermehrte Konflikte durch steigende Anforderungen und Erwartungen oder kritische Entwicklung von Wirtschaftsbereichen wie "Monokulturtourismus". Ohne eine adäquate, territorial spezifische Umsetzung der Bergwälder in einer Risikominderungsstrategie wird eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen schwer zu erreichen sein. Übergeordnetes Ziel von GreenRisk4Alps ist daher die Entwicklung von waldbasierten Konzepten zur Unterstützung des Risikomanagements in Bezug auf Naturgefahren und Klimafolgen. GreenRisk4Alps fördert den Wald als Teil eines nachhaltigen Risikomanagements durch eine Balance von grünen, technischen und präventiven Risikostrategien. GreenRisk4Alps fördert Bergwälder als einen immanenten Teil aller raumrelevanten Maßnahmen zur Minderung von Naturgefahren: aktiv und präventiv. GreenRisk4Alps verfolgt eine klare Strategie zur Überwindung von Konflikten und Resistenzen bei der Reduzierung des Katastrophenrisikos auf Ökosystembasis: Alle relevanten Akteure werden einbezogen und erhalten neue Abschwächungsalternativen und wissenschaftsbasierte Kommunikationsunterstützung.

Alle Aktivitäten werden in fünf ausgewählten Untersuchungsgebieten durchgeführt: Brenner Region (AUT / ITA), Courmayeur (ITA), Kranjska Gora (SLO), Parc de Baronnie (FRA) und Oberammergau (GER). Um einen erfolgreichen Umsetzungsprozess zu fördern und nationale und transnationale Governance-Institutionen anzusprechen, sind Vertreter von Eusalp, Alpine Convention und Cipra Teil des Konsortiums.

Kontaktpersonen: Stefan Steger, Stefan Schneiderbauer

stefan.steger@eurac.edu; stefan.schneiderbauer@eurac.edu

Website: http://www.alpine-space.eu/projects/greenrisk4alps/en/home


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