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Alpine Drought Observatory

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Observatorium für Dürre in den Alpen
01.10.2019 - 30.06.2022
ABSTRACT

Laut Alpenkonvention werden Wasserknappheit und die damit verbundenen Konflikte in den Alpenregionen zu einem besorgniserregenden Thema. Zudem leiden Tieflandregionen weit jenseits der Alpen unter fehlendem Wasser aus den Alpen. Daher sind die Länder eingeladen, mit gemeinsamen Strategien auf dieses Thema zu reagieren. Aufbauend auf den Erkenntnissen aus zuvor finanzierten Projekten (z.B. AlpWaterScarce) ist es unser Ziel, ein Observatorium für Dürre in den Alpen einzurichten und Empfehlungen für eine verbesserte Risikovorsorge und Effizienz des Dürremanagements, speziell für den Alpenraum, abzuleiten. Das Observatorium für Dürre in den Alpen selbst wird ein transnationales alpenweites operationelles System mit einer Web-Schnittstelle (z.B. WebGIS, periodische Berichte) sein, um auf Daten und spezifische Indizes zur Überwachung von Dürren und deren Auswirkungen zuzugreifen. Es wird optimierte Beobachtungen und Prognosen für die Alpen liefern, die in bestehende Überwachungssysteme auf EU-Ebene (z.B. Europäisches Dürre-Observatorium) integriert werden könnten. Die Überwachung wird auf einer Fusion bestehender Ansätze (z.B. meteorologische Dürreindizes, hydrologische Dürreindizes) und neu verfügbarer Informationen (z.B. Fernerkundung von Schnee und Bodenfeuchtigkeit) beruhen, um neue kombinierte Dürreindizes und eine gemeinsame Dürreklassifikation zu schaffen. Das Observatorium für Dürre in den Alpen wird in sechs Fallstudien in allen Alpenländern mit lokalen Partnern angewandt. Die Fallstudien befassen sich mit verschiedenen Dürreproblemen wie landwirtschaftliche Dürre, hydrologische Dürre oder Auswirkungen von Dürre auf Ökosysteme. Aus den Fallstudien werden Richtlinien für ein verbessertes Dürrerisikomanagement entwickelt. Die Ergebnisse werden zu Empfehlungen für eine Strategie der Dürrerisikosteuerung für die Alpen weiterentwickelt. Hauptnutznießer der Projektergebnisse sind Institutionen mit Entscheidungskapazitäten in den Bereichen Wassermanagement, Energieproduktion und Landwirtschaft. Viele von ihnen sind als Partner, Beobachter oder Interessenvertreter direkt am Projekt beteiligt.

Kontaktperson: felix.greifeneder@eurac.edu

Webseite: https://www.alpine-space.eu/projects/ado/en/home


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